Verantwortungsvolles Spielen
SEHP Suisse setzt sich für informierte Entscheidungen und den Schutz der Spielerinnen und Spieler ein. Diese Seite richtet sich an alle, die in der Schweiz online spielen oder sich Sorgen um das eigene Spielverhalten oder das einer nahestehenden Person machen.
Warnzeichen problematischen Spielens
Beschreibe mögliche Warnzeichen wie häufige Gedanken ans Spielen, steigende Einsätze, erfolglose Versuche aufzuhören oder Verluste durch weiteres Spielen zurückgewinnen zu wollen. Nenne auch finanzielle Schwierigkeiten, verheimlichtes Spielverhalten und Konflikte mit Familie oder Beruf als Gründe, Unterstützung zu suchen.
Limits und Selbstsperre
Spielerinnen und Spieler sollten in ihrem Konto nach Möglichkeiten suchen, um Einzahlungs-, Einsatz- oder Verlustlimits festzulegen, bevor sie mit dem Spielen beginnen. Bei Bedarf kann eine Spielpause oder Selbstsperre beim jeweiligen Anbieter beantragt werden. Es ist wichtig zu beachten, dass die verfügbaren Optionen und Bedingungen variieren können und eine Sperre bei einer Schweizer Spielbank schweizweit gelten kann.
Hilfe und Beratungsstellen
Verweise auf SoS-Spielsucht unter sos-spielsucht.ch und die kostenlose, anonyme 24-Stunden-Helpline 0800 040 080; dort gibt es auch Onlineberatung und Hinweise auf kantonale Beratungsstellen. Ergänze Sucht Schweiz als weitere Informations- und Unterstützungsressource.
Unser Beitrag zum Spielerschutz
SEHP Suisse ist ein Affiliate-Informationsangebot, das sich darauf spezialisiert hat, umfassende Informationen zu Online-Casinos in der Schweiz bereitzustellen. Es werden keine Glücksspiele veranstaltet oder Spielerkonten geführt, weshalb keine Limits oder Sperren auf Partnerseiten eingerichtet werden können. Die Plattform weist ausdrücklich auf Spielerschutzinformationen hin und ermutigt Nutzerinnen und Nutzer, die Bewilligung sowie die Spielerschutzfunktionen eines Anbieters vor der Registrierung sorgfältig zu überprüfen.
Tipps für sicheres Spielen
Empfiehl, nur mit einem vorher festgelegten Betrag und innerhalb eines Zeitlimits zu spielen, Pausen einzulegen und Glücksspiel nicht als Einnahmequelle oder Mittel zur Problemlösung zu betrachten. Gewinne und Verluste sollten akzeptiert werden; wer die Kontrolle verliert, sollte aufhören und sich Unterstützung holen.
Schweizer Aufsichtsbehörden
Verlinke die Eidgenössische Spielbankenkommission (ESBK) als zuständige Aufsichtsbehörde für Spielbanken und die interkantonale Geldspielaufsicht Gespa für Lotterien, Sportwetten und Geschicklichkeitsspiele im Grossspielbereich. Weise darauf hin, dass die Zuständigkeit je nach Spielform unterschiedlich ist, und verlinke zusätzlich die Informationsseite des Bundesamts für Justiz zu Geldspielen.